Informatik in der Oberstufe

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In der Oberstufe kann Informatik nur von Schüler*innen des NTG-Zweiges gewählt werden, wobei sie entscheiden können, ob sie nur in der Q11 oder auch in der Q12 Informatik belegen möchten. Schüler*innen der HG- und SG-Zweige hätten bei ausreichend Nachfrage die Möglichkeit einen Kurs "Angewandte Informatik" zu belegen.

 

Q11

Aufbauend auf den Kenntnissen und Fertigkeiten aus der 10. Jahrgangsstufe lernen die Schüler*innen in 11/1 die Datenstrukturen Liste und Baum kennen. Diese werden nun vor allem rekursiv in Java programmiert.

Klassendiagramm eines Wörterbuchs Binärbaum

 

In 11/2 wird die Datenstruktur Graph näher betrachtet und die Schüler*innen lernen im Bereich der Softwaretechnik wie man größere Projekte professionell plant, parallel entwickelt, dokumentiert, Zeitpläne einhält und am Ende durch Tests sicherstellt, dass das Softwareprodukt den Anforderungen entspricht.

 

Q12

Der Stoff der 12. Jahrgangsstufe unterscheidet sich erheblich von dem der Vorjahre. So lernen die Schüler*innen in 12/1 mit Formalen Sprachen und Endlichen Automaten zum ersten Mal den Teilbereich der theoretischen Informatik kennen. Außerdem wird das Internet von der technischen Seite betrachtet und Netzwerke mit Hilfe des Programms Filius geplant und simuliert.

Im letzten Halbjahr betrachten die Schüler*innen zum ersten Mal die Hardware im Detail. Sie vergleichen den Aufbau heutiger Rechner mit dem früherer Entwicklungsstadien und üben sich in maschinennaher Programmierung. Den Abschluss dieses Halbjahres bildet in Informatik die Frage nach den Grenzen der Berechenbarkeit.

 

Abitur

Informatik kann im Abitur entweder als 3. schriftliches Abiturfach oder als Kolloquium gewählt werden.

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