US-Generalkonsulin Gavito am Wirsberg-Gymnasium

Hoher Besuch am Wirsberg-Gymnasium: Am Dienstag, 24. Oktober 2017, stellte sich US-Generalkonsulin Jennifer Gavito den Fragen der Oberstufenschüler/-innen.

„Hi – I’m Jen“ – mit der US-typischen Ungezwungenheit brach die Generalkonsulin sogleich das Eis, bevor sie in einem kurzen Referat verdeutlichte, dass die Arbeit der Konsulate nach dem Abzug der meisten US-Soldaten aus Deutschland noch wichtiger geworden sei, „da der normale tägliche Kontakt Angehöriger beider Nationen viel seltener stattfindet.“

In der heutigen Zeit kommt Deutschland nach ihrer Meinung eine sehr wichtige Rolle zu. Deshalb sei es auch kein Problem, wenn hierzulande politische Entscheidungen anders beurteilt werden als in den USA – der Diskurs sei vielmehr fruchtbar.

In der anschließenden Gesprächsrunde beantwortete sie die zahlreichen Fragen der aufgeweckten Schüler/-innen souverän und mit Esprit, wobei die US-Politik seit dem Amtsantritt Donald Trumps im Mittelpunkt des Interesses stand. Wie es sich für eine Konsulin gehört, äußerte sie sich hierzu diplomatisch: „Als Vertreterin unseres Staats ist es meine Aufgabe, die Politik der Entscheidungsträger in den USA zu erklären und zu erläutern – und diese Aufgabe ist unter Donald Trump noch interessanter geworden als unter Barack Obama, dessen Initiativen den Interessen vieler europäischer Menschen viel näher waren.“

Linda Makanya

 

 

Im September 2012 war sie bei uns an der Schule, und Kolleg/-innen wie Schulkinder schlossen sie schnell ins Herz: Linda Makanya leistete ihr Blockpraktikum am WiG ab, und die Kids der Klasse 8B hatten da mal ein paar Fragen an sie:

Question: Why do you want to become a teacher?

Ms Makanya: I would like to become a teacher because I like children and, of course, especially your class.

Hopefully I will have passed my final exams by September 2013.

Q: How old are you?

Answer: I’m 25 years old.

Q: What are your subjects?

A: My subjects are English, Political and Social Sciences, and History.

Q: What were your favorite subjects at school?

A: Well, I already liked English, but my favorite subject was Music.

Q: Where are you from?

A: I’m from Munich, my parents still live there.

Q: Can you tell us something about your parents?

A: My mom is from Germany, my father from South Africa. He grew up there before he moved to Israel. They met while my mom was doing an internship there, and finally they moved to Germany together.

Q: Do you have brothers and/or sisters?

A: I have a brother named Jabulani. He’s 23 years old and studies Art.

Q: What about your relatives in South Africa?

A: I’m going to visit them in the Christmas holidays, and I’m looking forward to doing this!

Q: One last question: What is the most beautiful place you’ve been to?

A: That’d be New Zealand. After I’d finished school, I bought a ticket and spent eight months there with Work and Travel. I can recommend it very warmly, kids!

Q: Thanks a lot!

A: You’re very welcome.

OStR Ralph Gerlich

 

Freshlyground at WiG

 

Jeder erinnert sich noch gern an die farbenfrohe WM 2010 in Südafrika, und während den meisten von uns die unvermeidlichen Vuvuzela-Klänge wohl eher fern blieben, tanzte doch die ganze Welt beschwingt zu den Klängen des offiziellen WM-Songs Waka Waka, den Weltstar Shakira zusammen mit der jungen afrikanischen Band Freshlyground zelebrierte.

 

Drei Jahre zuvor hatte unsere Schule bereits die Ehre und das Vergnügen, drei Mitglieder der in Südafrika ungemein populären Gruppe begrüßen zu dürfen.

Dabei plauderten Frontfrau Zolani Mahola, Kyla und Aron frei von der Leber weg und beantworteten auch schwierige Fragen über ihren Staat und ihre Gesellschaft sehr offen. Beeindruckt hat alle Anwesenden dann aber mit am meisten die A-Capella-Performance Zolanis, die zunächst eingewandt hatte: „Jetzt singen – nein!“ Thanks for making an exception, Zolani, and for your wonderful visit to our school! See ya!

OStR Ralph Gerlich

 

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